Projekt braucht engagierte Fürsprecher und keine „Kaputt-Redner“ durch SPD

„Für wichtige Zukunftsprojekte in der Region brauchen wir Fürsprecher und keine `Kaputt-Redner`. Die SPD-Abgeordnete aus Metelen, Frau Schwall-Düren, und viele Ihrer SPD-Genossen verhalten sich gefährlich destruktiv, wenn sie permanent gegen den Ausbau der Bahnstrecke Münster-Lünen-Dortmund agitieren“, verurteilt die CDU im Kreis Coesfeld das „kampagnenartige Bezweifeln“ der Verwirklichung dieses wichtigen Bahnprojektes.

Sowohl der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Jostmeier als auch der Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling unterstreichen den klaren Willen, sich weiter vehement für den notwendigen Ausbau des für die Entwicklung des gesamten Münsterlandes enorm wichtigen Projektes einzusetzen. „Ein Projekt übrigens, für das das Land NRW und der Bund und die Bahn sogar Verträge unterschrieben haben“, wie Jostmeier ergänzt. Und: Der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fisher, hatte erst Anfang der Woche in Münster bekräftigt: „Der Bund beteiligt sich doch nicht an Planungen, um dann solche Projekte wieder zu streichen“. Der Fachpolitiker des Bundes dementierte denn auch, dass die Bahnstrecke Münster-Ascheberg-Lünen auf einer sogenannten Streichliste stände, wie es in der Region etliche SPD-Politiker permanent behaupten.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling hat derweil zusammen mit seinen münsterländischen Kollegen jetzt einen Brief an Verkehrsminister Ramsauer verfasst und nochmals auf die Dringlichkeit und Bedeutung des Bahn-Projektes verwiesen. „CDU-Politiker machen sich für Zukunftsprojekte stark; SPD-Genossen dagegen reden wichtige Projekte einfach nur schlecht. Für unsere Region und die Menschen hier ist das unverantwortlich“, brachte es CDU-Kreisvorsitzender Jostmeier auf eine einfache, passende Formel.

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